|
Ausflug der KroKaGe-Frauenwandergruppe 2011
Seit 1997 unternimmt die Frauenwandergruppe der KroKaGe alljährlich eine Zwei-tageswanderung, so auch in diesem Jahr. Mit dem Zug ging es am Samstag, 02. Juli 2011, bereits um 6.15 Uhr nach Triberg im Schwarzwald. An einem reichhaltigen Frühstücksbuffet, das im Zug angerichtet wurde, stärkten sich die zwanzig Teilnehmerinnen für die anstehende Wanderung. Auch den Geburtstag von Ursula Hillenbrand gab es zu feiern, der wir auf diesem Wege nochmals alles Gute wünschen. Bestens gerüstet mit weiterem Proviant in den Rucksäcken für den ersten Wandertag fuhr die Gruppe zunächst mit dem Bus von Triberg nach Schonach. Die Wanderung führte von dort aus an der Sprungschanze vorbei hinauf zum Bergwaldhof und zur Hohlenbacher Höhe. Durch das beeindruckende Naturschutzgebiet „Blindensee“, eines sagenumwobenen Hochmoorsees, ging es weiter bis zur Wilhelmshöhe, wo im Gasthaus das Mittagessen eingenommen wurde. Frisch gestärkt machte sich die Gruppe auf den Rückweg nach Schonach und über das Untertal zurück nach Triberg. Bei der ersten weltgrößten Kuckucksuhr wurde ein Halt eingelegt und eine kurze Besichtigung unternommen. In über zweijähriger Arbeit hat hier Familie Dold nicht nur das Uhrgehäuse, sondern auch das Uhrwerk und die Kuckuckspfeifen in Holz gefertigt. Pünktlich verkündete der Kuckuck mit fünf Rufen die Uhrzeit und die Wanderer machten sich auf den Rückweg zum Ausgangspunkt.
Zurück in Triberg erholten wir uns im Gasthof „Zur Lilie“ unterhalb der Wasserfälle bei gutem Essen und Getränken von den Strapazen des vergangenen Tages.
Der zweite Wandertag begann gleich nach dem Frühstück. Nach dem Anstieg zur bekannten Wallfahrtskirche „Maria in der Tanne“ mit ihrer barocken Pracht ging es auf einen Rundweg durch den Naturerlebnispfad, der zu Deutschlands höchsten Wasserfällen führt. Nach den beeindruckenden Naturschauspielen und einer Rast im Gasthaus „Zur Lilie“ wurde die Heimreise angetreten und ein Wochenende, das allen viel Spaß und Freude brachte, fand seinen Ausklang bei Gerda im „Scharfen Eck“.
E. Reiff
|